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Photovoltaik aufs Dach: Worauf Sie bei der Planung achten sollten

20. März 20267 Min. Lesezeit

Eine Photovoltaikanlage macht aus Ihrem Dach ein kleines Kraftwerk – aber nur, wenn Untergrund, Ausrichtung und Montage stimmen. Was oft unterschätzt wird: Die Qualität der Dachfläche entscheidet über 25+ Jahre Ertragssicherheit.

Ist Ihr Dach überhaupt geeignet?

In Mettmann und Umgebung ist eine Süd-, Südost- oder Südwest-Ausrichtung mit 25–45° Neigung ideal. Aber auch Ost-/West-Dächer liefern heute gute Erträge. Wichtiger als die perfekte Himmelsrichtung ist eine verschattungsarme Fläche und ein tragfähiger Dachstuhl.

Wie alt darf das Dach sein?

Ist Ihr Dach älter als 25–30 Jahre, empfehlen wir dringend, vor der PV-Montage sanieren zu lassen. Andernfalls müssen Sie in 10 Jahren die Module wieder abbauen – ein teures Vergnügen. Wer ohnehin saniert, sollte PV direkt mit einplanen: ein Gerüst, ein Team, ein Termin.

Dichte Dachdurchführungen sind Pflicht

Jede Kabel- und Halterungsdurchdringung ist eine potenzielle Schwachstelle. Wir arbeiten ausschließlich mit systemgeprüften Dachhaken und dichten Manschetten – so bleibt Ihr Dach auch mit PV zu 100 % dicht.

Fazit

PV ist eine der besten Investitionen in die eigene Immobilie – vorausgesetzt, Dach und Montage sind auf demselben Qualitätsniveau wie die Module selbst. Lassen Sie sich vor dem Angebot des PV-Installateurs unbedingt auch vom Dachdecker beraten.

Fragen zum Thema? Wir beraten Sie gerne.

Kostenlose Vor-Ort-Beratung in Mettmann und Umgebung.